Über mich

Hier kannst du erfahren, warum und was mich bewegt:

Schon seit meiner Kindheit in Köln bin ich in Bewegung. Ich fing an mit Kinderturnen und besuchte eine Weile eine Judo-Kampfschule.

Als Jugendlicher entdeckte ich dann meine Leidenschaft für Basketball und habe bei RheinEnergie Cologne Gas gegeben. Zusätzlich begann ich, Parkour zu laufen. Nur hieß das ganze damals noch nicht Parkour und war auch noch nicht so weiter verbreitet wie heute.

Mein Orthopäde hat mich dann nach etwa drei Jahren auf den Boden der Tatsachen zurück geholt, da meine Knie durch den Sport stark belastet waren. Ich entschied mich, meine Karriere abzubrechen und schaute mich nach anderen Sportarten um.

Dabei stieß ich auf Krafttraining und so begann ich mit 18 Jahren zu „pumpen“. Mir wurde schnell klar, dass Gewicht nur was fürs Ego ist, aber der Körper und die Beherrschung der Muskulatur ein scheinbar unendliches Potential birgt.

Nach der Schule habe ich angefangen parallel als Schwimmtrainer zu arbeiten, sowohl mit Kindern/Jugendlichen, als auch mit Erwachsenen.

Durch mein Studium in den Fächern Sportwissenschaften und Germanistik zog ich dann nach Wuppertal.

Zu diesem Zeitpunkt war ich auf dem Höhepunkt meiner Krafttrainingsphase. Ich wog knapp 93 kg auf meine Körpergröße von 1,80 m. Für das Studium musste ich für mich allerdings folgendes feststellen:

Möglichst viel Muskelmasse zu erhalten und ernähren hat seinen Preis.

Turnen war für mich so viel schwieriger, als für die etwas schlankeren Mitstudenten. Also Masse runter, Turnen rauf. Das ging im Grunde genommen von ganz alleine, als ich aufgehört habe, jeden Tag wie ein Pferd am Futtertrog zu stehen und begann wieder normal zu essen.

Letztendlich habe ich im weiteren Verlauf des Studium viele Eindrücke bekommen aus den Bereichen Tanzen, Leichtathletik, Turnen, Sportmedizin und anderen Bereichen.

Vor knapp drei Jahren habe ich meine Fitnesstrainer B-Lizenz gemacht und arbeite seitdem als Trainer im Fitnessstudio: Fitness Health Club (Sportpark Group GmbH).

Vielleicht bist du jetzt ein bisschen besser im Bilder, was mich bewegt und warum es mir wichtig ist, dass du dich auch bewegst.